5½ Fragen an Daniel Cid Gómez

Büroflure sind grundsätzlich langweilige Orte.Was kann man dagegen tun? Kunst an die Wände bringen!

Seit Bestehen der beiden Mein Arbeits(t)raum-Häuser in Untergiesing und Haidhausen stellen wir daher die Wandflächen Künstlern zur Verfügung. Somit freuen sich beide Seiten: wir, weil wechselnde Bilder  unsere Büroflure bereichern, und die Künstler, weil sie eine Möglichkeit bekommen ihre Werke zu zeigen. Auf diese Weise haben in den letzten Jahren schon eine Reihe verschiedenster Malerinnen und Maler bei uns ausgestellt. Diese kommen für gewöhnlich durch Empfehlungen auf uns zu. So auch im Falle von Daniel Cid Gómez. André Ullmann, der mit seiner Firma pro-medial sein Büro in unserem haidhauser Arbeits(t)raum hat, gab mir den Tipp. Und nach einem persönlichen Treffen stellt Herr Gómez im Herbst nicht nur bei uns aus, sondern beantwortet heute auch meine 5½ Fragen. Er malt nämlich nicht nur selber, sondern vermarktet Auftragskunst unterschiedlichster Art (zafrane Galerie und Kunsthandel). Neugierig geworden? Dann viel Spaß beim Lesen!

1. Wie lange gibt es Ihr Unternehmen?

Bald 10 Jahre.

2. Wie sind Sie zu Ihrer jetzigen Tätigkeit gekommen? Entspricht sie Ihrer ursprünglichen Ausbildung?

Durch die Freude an der Kunst und der kreativen Arbeit. Ursprünglich etwas anderes studiert: BWL und Finanzen.

3. Würden Sie die gleiche Ausbildung noch einmal machen, wenn Sie nochmal vor der Wahl stünden?

Nein. Ich hätte mit den Mathegenies meiner Schule Amazonbay und Facegoogle gegründet.

4. Was inspiriert Sie im Job am meisten?

Die Ideen meiner Kunden. Fast jede Neuentwicklung basiert auf der Einbindung von Stammkunden in Geschäftsentscheidungen.

5. Was war das Außergewöhnlichste, was Sie bisher getan haben?

3 Monate durch die USA und Kanada, über ein Dutzend Nationalparks besucht und vorschriftslose Freiheit genossen.

5½. Eine halbe Frage zum Abschluss: Ihr Tipp für die Mittagspause?

Bei Sonne raus. Bei Regen auch.