5 ½ Fragen an Sonja von Opel

Wer „Opel“ hört, denkt in der Regel an Autos. Das ändert sich ab heute! Sonja von Opel stammt zwar aus der berühmten Autobauer-Dynastie, hat aber selbst einen völlig anderen Weg eingeschlagen. Mit ihrer Agentur für Personal Training dreht sich bei ihr alles um den Sport. Als leidenschaftlicher Coach hat sie schon so manchem Sportler Beine gemacht. Nicht zuletzt dem OPEL-Chef Dr. Thomas Neumann. Neugierig geworden? Dann auf zu den 5½ Fragen an Sonja von Opel!

1. Wie lange gibt es Dein Unternehmen?

Meine Agentur für Personal Training habe ich 2011 gegründet und feiere daher dieses Jahr meine fünfjährige Selbständigkeit. Es läuft gut!

2. Wie bist Du zu Deiner jetzigen Tätigkeit gekommen? Entspricht sie Deiner ursprünglichen Ausbildung?

Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Nach meinem Studium zur Tourismus Kauffrau habe ich als Eventmanagerin gearbeitet und parallel aufgrund meiner Liebe zum Sport eine Ausbildung als Fitnesstrainerin gemacht. Nach dem Erwerb der Fitness-Trainer-B-Lizenz habe ich diese noch um die Module Ernährungsberatung, Sportrehabilitation, Gesundheitstrainer und Cardiotrainer ergänzt, um als Personal Trainerin arbeiten zu können. Daraus ist dann das Agenturgeschäft entstanden, weil ich nicht nur als Coach, sondern auch als Organisatorin von Laufcamps, als Buchautorin und vor allem als Laufexpertin, die man für Vorträge und Firmenfitness buchen kann, tätig bin.

3. Würdest Du die gleiche Ausbildung noch einmal machen, wenn Du nochmal vor der Wahl stündest?

Ich würde ein Sportstudium machen. Nicht, weil mir heute in meinem Job Kompetenz fehlt, sondern einfach, weil ich gerne einen Abschluss an einer deutsche Hochschule machen möchte. Außerdem würde ich gerne eine Ausbildung als Physiotherapeutin machen, weil dieser Beruf perfekt in mein Portfolio passen würde.

4. Was inspiriert Dich im Job am meisten?

Mich inspiriert, dass ich Menschen im wahrsten Wortsinn bewege. Ich ernte so viel Dankbarkeit und Freude von meinen Athleten und das macht mich jeden Tag glücklich. Der Laufsport ist ein sehr harter Sport, doch er gibt auch so viel zurück. Ich helfe den Menschen den richtigen Weg in diesen Sport zu finden, ich motiviere sie zum Dranbleiben und ich fiebere mit, wenn sie an der Startlinie eines wichtigen Rennens stehen.

5. Was war das Außergewöhnlichste, was Du bisher getan hast?

Außergewöhnlich waren schon so manche Aktionen von mir: Letztes Jahr bin ich spontan zwischen zwei Camp-Wochen die spanische Küste von Conil nach Malaga entlang gelaufen. Ganz alleine ohne Planung und nur mit einem Rucksack auf dem Rücken und der Sonne im Gesicht. Außergewöhnlich war auch das Coaching des OPEL-Chefs Dr. Thomas Neumann. Wir liefen gemeinsam den London Marathon, das war ein tolles Erlebnis und es war eine interessante Erfahrung, einen so vielbeschäftigten Mann begleiten zu dürfen. Außergewöhnlich war auch mein Marathon auf die Zugspitze oder das Laufcamp für hilfsbedürftige Jugendliche, welches ich für die GVG organisieren durfte. Eigentlich purzeln jedes Jahr außergewöhnliche Projekte auf meinen Schreibtisch und das macht meinen Job so spannend.

5 ½. Eine halbe Frage zum Abschluss: Dein Tipp für die Mittagspause?

Eine Runde laufen gehen! Endlich in kurzen Hosen 🙂

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