Was vom Urlaub bleibt – Tipps für die Rückkehr in den Job

Gerade bin ich aus dem Sommerurlaub zurückgekommen. Es war wunderbar erholsam und ich konnte wirklich gut abschalten. Fast zu gut! Da ich im Urlaub konsequent darauf verzichte Emails zu lesen, bin ich wirklich für eine Zeit lang raus aus allem.

Ganz stimmt das aber eigentlich nicht, da ich zwar raus aus dem Alltagsgeschehen bin, aber mich trotzdem gedanklich mit meinem Unternehmen beschäftige. Aber eben eher auf der strategischen Ebene. So kommt es zu spannenden neuen Ideen. Im Folgenden habe ich ein paar persönliche Tipps zusammengetragen, die mir zum Thema Urlaub eingefallen sind. Viellicht ist etwas für Dich dabei? Wenn nicht, freue ich mich auf Deine Vorschläge!
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Mein Netzwerk nebenan

Funktionierende Netzwerke sind ein elementarer Bestandteil der heutigen Geschäftswelt. Wer das nicht verstanden hat, tut sich schwer. Wer es aber verstanden hat und den Gedanken lebt, profitiert. Das zeigen Positivbeispiele wie z.B. das Unternehmernetzwerk BNI, dessen Mitglieder durch Empfehlungsmarketing Aufträge generieren. Was passiert, wenn Netzwerke nicht genutzt werden, zeigt sich in der Statistik zu Gründungen in Deutschland. Nur 10% aller Gründer sind weiblich, was u.a. daran liegt, dass Frauen Hemmungen haben, ihre Netzwerke zu nutzen (Quelle: www.heise.de).

Aber wo finde ich das geeignete Netzwerk für mich? Lieber organisiert wie BNI oder doch lieber unverbindlich wie diverse xing-Gruppen? Oder vielleicht beides?
Eine weitere Möglichkeit ist der Bezug eines Büros bei Mein Arbeits(t)raum. Hier findest Du eine breite Palette an Dienstleistern und/oder Kunden direkt im Büro nebenan. Und die spannendest Kontakte entstehen meist nebenbei beim Gespräch an der Kaffeemaschine oder beim gemeinsamen Mittagessen. Oder erfährst Du sonst nebenbei, dass der Rechtsanwalt von nebenan ursprünglich Schauspieler ist oder der Kunstagent studierter Ingenieur?
Im Folgenden stelle ich einige meiner Mieter vor, mit denen Mein Arbeits(t)raum bereits zusammengearbeitet hat. Denn auch wir nutzen unser eigenes Netzwerk eifrig.
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3 Tipps für den Weg zum Gipfel des Erfolgs

Freelancer, Gründer und/oder Selbständige haben eins gemeinsam: Sie sind selbst und ständig für ihren Unternehmenserfolg verantwortlich. Der Gipfel des Erfolgs ist allein durch ihren Einsatz zu erklimmen. Dies bedeutet zum einen eine enorme Entscheidungsfreiheit (was für viele einer der Hauptgründe für die Entscheidung zur Selbständigkeit ist), zum anderen aber auch einen großen Druck. Wir können uns nicht darauf verlassen, dass am Ende des Monats unser Gehalt auf dem Konto ist – egal ob wir fleißig oder krank waren. Gesetzlicher Urlaubsanspruch? Na ja, wenn wir im Urlaub sind, machen wir keinen Umsatz. Bei dieser Überlegung streicht der eine oder die andere schnell mal die geplanten Ferien. Und die Miete für’s Büro muss auch erstmal verdient sein (auch wenn Dein Büro bei uns im Haus sehr kostengünsig ist :-)). Um beim Bild des Gipfelsturms zu bleiben: Wir Selbständigen haben keine Seilbahn. Wir erreichen den Gipfel nur aus eigener Kraft.
Wir sind daher über die Maßen gefordert eigenverantwortlich unser größtes Kapital zu schützen: Unsere psychische und physische Gesundheit. Ich habe hier ein paar persönliche Tipps zusammen gestellt, die mir im Alltag helfen. Vielleicht ist für Dich etwas dabei?
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